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Arbeitsmarktstudie: In einem Drittel der Stellenanzeigen in Deutschland ist das dritte Geschlecht etabliert

Seitdem 1. Januar 2019 kann neben männlich und weiblich auch ein drittes Geschlecht in das Geburtenregister eingetragen werden. Die neue Regelung betrifft schätzungsweise 160.000 Menschen in Deutschland. Auch auf dem Arbeitsmarkt ändert sich einiges, denn Personalabteilungen müssen auch in Stellenausschreibungen das dritte Geschlecht aufführen. Ansonsten verstoßen Sie gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). 

Für uns Grund genug, sämtliche öffentlich zugängliche Stellenausschreibungen Deutschlands auf das dritte Geschlecht hin zu untersuchen. Dabei haben wir uns nicht nur auf die gängigste Bezeichnung – “d” für divers” – sondern auch auf die seltener genutzten Bezeichnungen “x”, “i” und “gn” konzentriert.

Drittes Geschlecht im Städtevergleich

Drittes Geschlecht im bundesweiten Vergleich

Stand: 3.1.2019

Quelle:  www.adzuna.de

Detaillierte Angaben: Third-Gender-in-Stellenanzeigen (2)

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